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Stromanbieter
Begriffe A bis Z
A
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- Abwärme
- Anbieterwechsel
- Anschlussleistung
- Anschlusspflicht
- Atomausstieg
- Aufbereitung
- Ausflockung
B
- Bandlieferung
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- Brennwert
C
D
E
F
G
- Gas
- Gasanbieter
- Gasströmungswächter
- Gasturbine
- Gasverteilnetz
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- Gleichstrom
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H
J
K
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- Liberalisierung des Gasmarktes
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- Liefervertrag
M
N
Ö
P
R
S
- Sekundärenergie
- Solarenergie
- Solarzelle
- Stadtwerke
- Stickoxid
- Strom
- Strombörse
- Stromeinspeisungs- vergütung
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T
Ü
U
V
- Verbändevereinbarung Gas (VV Gas)
- Verbändevereinbarung Strom (VV Strom)
- Verrechnungspreis
- Versorgungsgebiet
- Versorgungspflicht
- Versorgungssicherheit
- Virtuelles Kraftwerk
- Volatilität
W
- Wärme-Contracting
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- Windenergie
- Windkraftanlage
- Wirkungsgrad
Z
Häufig gestellte Fragen
Heizwert
Umgangssprachlich sind für den Heizwert auch die Begriffe Energiegehalt und Energiewert im Umlauf. Um ein Kraftwerk betreiben zu können, sind Brennstoffe notwendig. Hauptsächlich wer- den heutzutage noch die fossilen Brennstoffe, wie Erdgas oder Braunkohle verwendet. Durch die Verbrennung der Brennstoffe mit Hilfe von Sauerstoff, wird Energie freigesetzt. Wie hoch die Energieausbeute ist, hängt vom Brennstoff ab. Jeder Brennstoff besitzt einen individuellen Heizwert. Aus diesem Grunde können alle unter- schiedlichen Brennstoffe mit dem speziefischen Heizwert bewertet werden.
Der Heizwert ist der Quotient aus der freiwerdenden Energie und der Masse des Brennstoffes. Der Heizwert wird unterschiedlich dargestellt. Die Einheit Kilojoule pro Gramm, Kilogramm oder Tonne gibt den massebezogenen Heizwert an. Der Begriff der Kilowattstunde ist in der Haustechnik üblich. Dabei wird meist die Angabe Kilowattstunde pro Einheit (z.B. Kubikmeter) genutzt. Der Heizwert von Erdgas liegt beispielsweise bei 44 Kilojoule pro Gramm, der von Wasserstoff bei 120 Kilojoule pro Gramm und von Braunkohle bei 20 Kilojoule pro Gramm.
