Infos & Vergleich
Stromanbieter
Begriffe A bis Z
A
- Abgasverlust
- Abmeldung
- Abrechnung
- Abschlagszahlung
- Absorptionskälte- maschine
- Abwärme
- Anbieterwechsel
- Anschlussleistung
- Anschlusspflicht
- Atomausstieg
- Aufbereitung
- Ausflockung
B
- Bandlieferung
- Benutzungsstunden
- Bestabrechnung
- Bilanzkreis
- Biodiesel
- Biogas
- Biomasse
- Blauer Engel
- Blindleistung
- Blockheizkraftwerk
- Brauchwasser
- Brennstoffzelle
- Brennwert
C
D
E
F
G
- Gas
- Gasanbieter
- Gasströmungswächter
- Gasturbine
- Gasverteilnetz
- Gaszähler
- Geothermie
- Gleichstrom
- Grid-Code 2000
- Grundlast
- Grüner Strom
H
J
K
L
- Lastspitze
- Laufwasserkraftwerk
- Liberalisierung des Gasmarktes
- Liberalisierung des Strommarktes
- Liefervertrag
M
N
Ö
P
R
S
- Sekundärenergie
- Solarenergie
- Solarzelle
- Stadtwerke
- Stickoxid
- Strom
- Strombörse
- Stromeinspeisungs- vergütung
- Stromhandelsindex
- Strompool
- Strompreis
- Stromqualität
- Stromtarife
- Stromverbrauch
- Stromvergleich
T
Ü
U
V
- Verbändevereinbarung Gas (VV Gas)
- Verbändevereinbarung Strom (VV Strom)
- Verrechnungspreis
- Versorgungsgebiet
- Versorgungspflicht
- Versorgungssicherheit
- Virtuelles Kraftwerk
- Volatilität
W
- Wärme-Contracting
- Wärmeschutzverordnung
- Wasseraufbereitung
- Wechselbereitschaft
- Wechselgebühren
- Windenergie
- Windkraftanlage
- Wirkungsgrad
Z
Häufig gestellte Fragen
Ökostromzertifikate
Der Handel mit Ökostrom ist zu einem rentablen Geschäft geworden, was natürlich zur Folge hat, dass auch hier schwarze Schafe zu finden sind. Um den Verbrauchern ein Gefühl der Sicherheit zu geben, wurden verschiedene Ökostromzerti- fikate ins Leben gerufen. Ein Ökostromzertifikat hilft dabei, den Ökostrommarkt transparenter zu gestalten. Darüber hinaus sorgt das Ökostrom- zertifikat für eine verlässliche Auskunft über die Herkunft des Stroms.
Entscheidend für die Vergabe des Ökostromzertifikats ist die Zusammensetzung des Stroms (Quelle des Stroms). Jedoch sagt das Ökostromzertifikat nichts über die Qualität des Öko- stroms aus. Dazu werden Gütesiegel vergeben. Für den Erhalt eines Gütesiegels ist es meist Voraussetzung, dass ein festgelegter Anteil der Einnahmen in den Bau von Anlagen zur rege- nerativen Stromerzeugung investiert wird und die Anlage ein gewisses Alter nicht überschrei- tet.
Verbraucherschützer kritisieren jedoch oftmals das Ökostromzertifikat, da es zum Teil kon- ventionelle Stromerzeugung umetikettiert. Das bekannteste Ökostromzertifikat wird vom Re- newable Energy Certificate System (RECS) vergeben. Die bekanntesten Gütesiegel für Öko- strom sind: die Basisrichtlinien des TÜVs, das Gütesiegel der Landesgewerbeanstalt Bayern, das Grüner Stromlabel e.V. und das Gütesiegel OK power vom Öko-Institut e.V..
