Intelligente Autos - lieber Technik statt Mensch?

Die Internationale Automesse läuft wieder und wie jedes Jahr lässt sie nicht wenige Besucher mit offenen Mündern zurück. In Zeiten, in denen man denkt, dass nicht viel mehr Technik unseren Planeten befallen könnte, zaubern die Ingenieure und Wissenschaftler die nächsten Asse aus dem Ärmel. Doch was bedeutet es eigentlich, wenn plötzlich das Smartphone verantwortlich für Sicherheit, Tanken und Parken ist? Ist das nicht gefährlich? Wie verlässlich sind die Systeme? Und zum Thema Strom: Können Akkus das eigentlich aushalten? Und wenn ja, können Sie das auch so effizient, dass wir dadurch Strom sparen und weiterhin den Umweltschutz voranbringen können? Hier erfahren Sie mehr.


Kein Aussteigen, kein Lenken

Autofahren wir Urlaub, für viele ein Traum. Gerade Pendler oder Mitarbeiter des Außendienstes haben schnell die Nase voll vom ständigen Herumgefahre. Sie würden die Bahn bevorzugen, weil man dort auch mal abschalten kann und sich nicht die ganze Zeit konzentrieren braucht. Was wäre, wenn man diesen Menschen erzählt, dass dies bald auch im Auto geht. Intelligente Apps und Systeme sollen das Autofahren übernehmen, während sich der Fahre entspannt zurücklehnen kann. So weit ist man kurzfristig natürlich noch nicht, doch immer mehr Facetten der Autofahrt werden von intelligenten Lösungen, meistens Handyapps, übernommen. Dabei handelt es sich zumeist um kleinere Hilfen. Es gibt beispielsweise Applikationen, die das Bezahlen an Tankstellen für Sie übernehmen. Serienreif ist diese Lösung aber noch nicht, denn die Betreiber fürchten um den Verkauf von Lebensmitteln, wenn die Leute nicht mehr aussteigen müssen, um zu bezahlen. Des weiteren gibt es mittlerweile auch Apps, die das Bezahlen an Parkautomaten übernehmen. So spart man sich lästiges Laufen zur Parkuhr, um Geld nachzuwerfen. Sie sehen: Unseren Smartphones soll in den kommenden Jahren noch mehr Verantwortung übertragen werden, als bisher. Ganz zu schweigen vom langfristigen Plan, dass Bordcomputer die Fahrt übernehmen und alles überwachen sollen. Doch hat das nicht auch Auswirkung auf Stromverbrauch und Bedarf an Nachschub? Steigt nicht der Verschleiß mit der wachsenden Verantwortung?

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Mehr Technik, mehr Power

Kurz gesagt: Nein. Denn Nicht nur die Systeme und Verantwortungen entwickeln sich weiter und nehmen Smartphones und Bordcomputer in die Pflicht. Auch unsere Akkus, Autobatterien und Ladekabel gewinnen unheimlich an Kraft. Die Ladezeit eines saftlosen Smartphones hat sich schon jetzt deutlich verringert, darüber hinaus gibt es zahlreiche Möglichkeiten seinen Akku schonend zu behandeln. Andere technische Systeme werden immer intelligenter und handeln schon jetzt unheimlich effizient. Vor allem in Kombination mit dem Aufkommen der Elektroautos dürfte die technischen Lösungen der Autofahrt noch interessanter werden. Das Laden eines Autos wäre dann gleichzusetzen mit dem eines Smartphones. Fahren ohne Saft nicht möglich, Surfen ohnehin nicht. Wer sich dieser Verschmelzung verschließt, wird auf Dauer auf der Strecke bleiben. Es passt alles zusammen. Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien wird größer, CO²-Ausstoß gleichzeitig geringer. So fühlen sich auch immer mehr Autofahrer in der Pflicht, dem Planeten etwas gutes zu tun. Addiert man die Möglichkeit Auto zu fahren, ohne sich aktiv dran beteiligen zu müssen, befinden wir uns in einer sehr komfortablen Situation was Anstrengung, Verbrauch und Intelligenz angeht. 

Wohin mit den Autos?

Doch wenn man davon ausgeht, dass diese Art der Fortbewegung in einigen Jahren realistisch wird, was wird dann los sein auf den Straßen? Schon jetzt sind diese teilweise überfüllt, Ballungsgebiete sehen sich bei einer serienmäßigen Produktion klimafreundlicher Autos, die von alleine fahren, wahrscheinlich einer Überbelastung ausgesetzt. Probleme und Ecken sowie Widersacher gibt es also heutzutage noch genug. Dennoch dürften intelligente Lösungen für alle Bereiche der Autofahrt schon bald Alltag werden – zusätzlichen Stromverbrauch inklusive.

Was hat das mit Strom zu tun?

Eine Menge. Denn wie im Artikel schon angerissen: Je mehr technische Produkte genutzt werden, desto mehr müssen auch aufgeladen sein, um zu funktionieren. Für den ganz normalen Stromverbrauch aber natürlich benötigt man schon heute einen guten Tarif. Finden tun Sie diesen auf www.billigstrom.net. Schauen Sie doch einfach mal rein und finden den für Sie besten Stromtarif. 

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