Ökostrom

Billigstrom Ökostrom

Beim Ökostrom geht es darum, dass der Kunde, ob Privathaushalt, Betrieb oder Kommune, den Strom über Anbieter bezieht, die den Strom über regenerative Energien erzeugen. Zu diesen Energien gehören Biomasse, Wind, Sonne und Wasser. Ökostrom kostet den  Verbrauer ca. 1-4Cent/kWh mehr als der normale Strom. Um sicher zu gehen, dass diese Mehrkosten auch wirklich der Umwelt zugute kommen, sollte geprüft werden, ob der gewählte Stromanbieter auch ein amtlich geprüftes Ökostrom-Zertifikat besitzt.

Alle Energiequellen die ohne Begrenzung verfügbar sind, sind erneuerbare Energiequellen. Dazu gehören: Wasserenergie, Windenergie, Sonnenenergie und Erdwärme. Auch nachwachsende Rohstoffe wie Holz und andere Pflanzenstoffe sind erneuerbare Energiequellen.

Wenn schädliche Austräge in Strom verwandelt werden, spricht man von ökologischer Stromerzeugung. Hierzu gehören Deponiegas, Klärgas und Grubengas.

Strittig ist die Stromgewinnung durch Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (kurz KWK). Diese Methode wird in Gas- und Kohlekraftwerken durchgeführt. Die Kraftwerke arbeiten mit fossilen Brennstoffen die nicht erneuerbar sind. Auf der anderen Seite wird argumentiert, dass diese Methode eine Übergangslösung sei um den Ausstieg aus dem Bereich der konventionellen Stromgewinnung schneller voran zu treiben.

Der Endverbraucher kann auch reinen Ökostrom bestellen. Jedoch bekommen Sie auch dann weiterhin den gewohnten Strom aus Ihrer Steckdose, denn die von Ihnen bestellte Energie wird vom Stromerzeuger ins gesamte Stromnetz eingespeist. Aber Sie erhöhen durch Ihre Bestellung reinen Ökostroms die Höhe des Ökostromanteils im gesamten Stromnetz. Der Strombetreiber ist dazu verpflichtet, die von Ihnen bestellte Menge an Ökostrom ins Stromnetz zu geben und zu nutzen.

Öko-Strom wird auch von Unternehmen angeboten, die hauptsächlich Kohlestrom und Atomstrom einsetzen. Dagegen gibt es aber auch Unternehmen, die generell nur Strom aus erneuerbaren Energien anbieten. Informieren Sie sich vor Abschluss eines Vertrages welche Variante Sie wünschen und unterstützen wollen.

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Was ist Ökostrom?

Anfang der 2000’er tauchte ein Begriff im Energiebereich auf, der schnell zu einem Trendbegriff geworden ist: Ökostrom. Zum Teil wurde Ökostrom auch zu einem sehr infltionärem Begriff. Er wurde als Aushängeschild für Energieversorger, um sich in einem besseren Licht stehen zu lassen, denn dieser Begriff stand und steht für Umwelt- und Klimaschutz. Doch Vorsicht ist geboten, da vielen Bürgern Deutschlands gar nicht zu 100% bewusst ist, was Ökostrom genau ist.

Mit dem Begriff Ökostrom wird landläufig die elektrische Energie bezeichnet, die zum Teil oder ausschlißelich aus erneuerbaren Energiequellen hergestellt wird.  Sie steht also im Gegensatz zu der herkömmlich hergestellten Energie aus Kohle, Kernkraft oder Erdöl, sogenannte “fossile Brennstoffe” die nicht erneuerbar sind. Des Weiteren gilt die Energiegewinnung aus erneuerbaren Energiequellen als umweltfreundlicher und resourcenschonender.

Als erneuerbare Energiequellen bezeichnet man solche, die sich kurzfristig selbst erneuern oder die ohne Begrenzung verfügbar sind.  Zudem erfolgt die Herstellung auf eine Weise, die ökologisch vertretbar ist. Anbei die größten Vertreter der dieser Energiequellen, die zur Herstellung von Ökostrom genutzt werden:

  • Sonnenenergie
    Sonne setzt durch Kernfusionen eine enorme Energiemengen frei, die in Form von Sonnenstrahlung die Erde erreicht und nutzbar ist. Diese Energiequelle ist wohl die stärkste und unerschöplichste. Mit Hilfe von Photovoltaikanlagen oder Sonnenkollektoren kann diese Energie in für uns nutzbare elektrische Energie umgewandelt und in das Stromnetz eingespeist werden.

  • Windenergie oder Windkraft
    Bei dieser Variante der erneuerbaren Energie wird die kinetische Energie des Windes genutzt, also die sich bewegenden Luftmassen und die dadurch entstehende Kraft. Das Potential des Windes wurde schon früh erkannt. Man hat zwar keine elektrische Energie erzeugt, aber sich zum Teil die körperliche Arbeit erleichtert, z.B. Segelschiffe oder Windmühlen. Heutzutage nutzt man riesige Windräder oder auch Windkraftanlagen um diese Kraft einzufangen, sie in elektrische Energie umzuwandeln und schlußendlich ins Energienetz einzuspeisen. In Deutschland stehen schon mehr als 22.000 solcher Windräder, wobei man die meisten in Norddeutschland findet.


  • Wasserkraft
    Hier findet man viele Gemeinsamkeiten zur Windkraft. Auch hier wird üblicherweise die kinetische Energie des Wassers genutzt, die durch Flussläufe, künstlich errichtete Dämme oder Strömungen auf offener See entstehen. Auch diese Form der Energie wurde früh entdeckt, wenn man sich an Mühlen erinnert, die an Flüssen stehen. Damals wie heute, treibt die Kraft des Wassers die Schaufeln an, erzeugen Energie, die wiederum durch den Menschen genutzt werden kann.

  • Biomasse
    Hiermit werden ausschlißelich tiereische und pflanzliche Erzeugnisse gemeint, mit denen man Heizenergie (z.B. Holz), Kraftsoffe (z.B. Rapsöl) oder elektrische Energie herstellen kann.

  • Geothermie
    Bezeichnet die Gewinnung von Energie aus der Wärme die im zugänglichen Teil der Erdkruste gespeichert wird. Sie kann direkt genutz werden (z.B. zum Heizen) oder auch herangezogen werden um elektrischen Strom herzustellen.


Ist Ökostrom eine günstige Alternative?

Ökostrom hat in der Vergangenheit immer das Vorurteil “teuer” mit sich geführt – vor allem im Vergleich zu herkömmlich erzeugtem Strom, also fossile Brennstoffe und Energie aus Atomkraft. Das mag auch mal gestimmt haben, doch auch die Technologie und das Angebot im Bereich Ökostrom haben sich enorm weiterentwickelt. Die EEG-Umlage (Erneuerbare Energien Gesetz oder auch “Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien”) hat dabei eine enorme Rolle gespielt. Durch diese Umlage stieg zum Einen der Strompreis für herkömmliche Energie, wodurch Ökostrom natürlich attraktiver wurde, und erneuerbare Energien konnten weiter ausgebaut werden, z.B. Solaranlagen und Windparks. Wir sind mittlerweile so weit, dass man sagen kann, man hat die Schwelle überschritten bei dem die Investitionen den Ertrag überragten und Ökostrom kann zu wettbewerbsfähigen Preisen angeboten werden.

Sie sind immernoch nicht überzeugt? Dann führen Sie doch einfach und schnell hier bei uns einen Vergleich der Stromtarife durch und beziehen dabei auch Ökostromtarife mit ein. Sie werden überrascht sein, welch günstige Ökostromtarife Ihnen dort angeboten werden. Es ist heutzutage eben nicht mehr notwendig sich zwischen Geld sparen und Umweltbewusstsein zu entscheiden. Ein günstiger Preis ist zudem nicht der einzige Vorteil, den ein Ökostromtarif zu bieten hat. Hinzu kommt noch Ihr aktiver Beitrag zum Umweltschutz!

 
Günstiger Ökostrom - ist das wirklich möglich?

Aber auf jeden Fall! Da die Technologien für die Gewinnung erneuerbarer Energien durch die EEG enorm unterstütz worden ist und viele Menschen sich dafür stark eingesetzt haben, sind diese auch entsprechend vorangeschritten. Man ist nicht mehr nur von fossilen Brennstoffen und Atomenergie abhängig, sondern hat mit Wind, Wasser, Sonner und Bioenergie starke Alternativen, die fast unerschöpflich sind und frei zur Verfügung stehen.

Dadurch wird einem schnell klar, dass die alte Form der Energiegewinnung einfach auch veraltet ist, eine große Last für die Menschen darstellt und in der es sich nicht lohnt weiter zu investieren. Es ist mühsam und kostenintensiv aus Kohle und Atomkraft Energie zu gewinnen, wobei es mit Wind und Sonne fast von alleine geht.

Starten Sie unseren Tarifvergleich und erfahren Sie selber, wie günstig Ökostrom sein kann! 

 

Günstiger Ökostrom – nicht mehr “nur” eine Alternative!

Damit dieser Trend, dass Ökostrom immer günstiger wird, in Deutschland auch fortgesetzt wird, müssen wir alle dieses gemeinsame Projekt unterstützen. Das heißt für uns alle zu schauen, kann ich bei einem Stromanbieterwechsel auch zu einem Ökostromanbieter wechseln und das dann auch tun. Überprüfen Sie regelmäßig den Strommarkt, denn auch er unterliegt einigen Schwankungen. Und achten Sie besonders auf die Tarife der Ökostromanbieter, denn wie bereits erwähnt, ist es möglich hier zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Sie können bei einem Wechsel zu einem Ökostromanbieter über das Jahr gesehen mehrere hundert Euro sparen und auch noch einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten. Wenn das mal nicht eine Win-Win-Situation ist wie sie im Buche steht.

Überzeugen Sie sich einfach selber und führen in nur wenigen Schritten und ohne großen zeitlichen Aufwand einen Stromvergleich durch, beziehen dabei Ökstrom mit ein und Sie erhalten eine Ergebnisliste mit den günstigsten Stromtarifen für…und garantiert finden Sie dabei auch einen passenden Ökostromanbieter für sich.

 

Vorteile von Ökostrom

  • Die Gewinnung von Ökostrom ist frei von Kohlendioxid oder einfach CO2-neutral
  • Ökostrom steigert den Anteil der erneuerbaren Energien am Gesamtverbrauch und verringert so die Notwendigkeit des teuren Energieimports, wie z.B. Erdöl
  • Regionale Stärkung der Wirtschaft durch die Ökostromanlagen und es werden Arbeitsplätze geschaffen
  • Je mehr sich Verbraucher für Ökostrom entscheiden, um so größer ist der Wettbewerb am Strommarkt, wodurch der Einfluss der Lobbyisten großer Konzerne eingeschränkt und beschnitten werden
  • Verbraucher, die zu Ökostrom wechseln, senken maßgeblich ihren (persönlichen) Kohlendioxidausstoß
  • Bezieht man noch die weiteren Kosten ohne Ökostrom, also Umweltverschmutzung und Gesundheitsschäden, in die Rechnung, ist Ökostrom die weitaus günstigere Wahl

Ökostromzertifikate

Die elektrische Energie, welche aus erneuerbaren Energien gewonnen wird, wird als Ökostrom bezeichnet. Fossile Energieträger wie Erdöl oder Erdgas spielen hierbei eine untergeordnete Rolle. In Deutschland wird der Ökostrom überwiegend aus Wind- und Wasserkraft gewonnen, wobei auch Geothermie, Biomasse sowie Sonnenenergie zur Stromerzeugung genutzt wird.

Um den Markt für Ökostrom transparenter zu machen und die Vergleichbarkeit sowie Qualität von Angeboten zu gewährleisten, können sich Verbraucher an sogenannten Ökostromzertifikaten orientieren. Diese dienen zudem auch dazu, die Herkunft des Stromes zu veranschaulichen. Derzeit existiert weder in Deutschland noch auf europäischer Ebene ein einheitlicher Kriterienkatalog für die Vergabe von Ökostromzertifikaten. Hierzulande werden allein fünf unterschiedliche Gütesiegel nach verschiedenen Kriterien vergeben.

 

RECS Deutschland e.V.

RECS ist hierbei eine Abkürzung für "Renewable Energy Certificate System". Dieses System wurde bereits in 15 europäischen Ländern eingeführt. Der Handel von RECS-Zertifikaten ist unabhängig von der physikalische Stromproduktion möglich. Auf diese Weise ist es zulässig, dass auch Strom aus Atom- oder Kohlekraftwerken durch den Zukauf von RECS-Zertifikaten ohne größeren Aufwand veredelt und als Ökostrom verkauft werden kann. Mit anderen Worten: Ein Anbieter darf etwa seine aus Kernenergie gewonnene Energie mithilfe von RECS-Zertifikaten zu Ökostrom "umetikettieren", während der Ökostrom-Erzeuger seinen umweltfreundlichen Strom als konventionellen Strom vermarktet. Durch ein solches Zertifikat lässt sich der Umweltvorteil, welcher anderenorts durch sauber erzeugte Elektrizität entsteht, auf eine bestimmte Menge Strom übertragen - selbst dann, wenn diese aus umweltschädlichen Kohle- oder Atomkraftwerken stammt. Damit ist der Effekt für die Umwelt in diesem Fall gleich Null. 

 

Ok-Power-Label

Vergeben wird dieses Siegel von der Energie Vision e.V., welche als gemeinnütziger Verein von der Verbraucherzentrale Nordrhein Westfalen, dem Ökoinstitut e.V. sowie vom WWF Deutschland gegründet wurde. Mit diesem Label ausgezeichnete Stromprodukte garantieren einen "zusätzlichen Umweltnutzen". Dies bedeutet, dass damit die Ausweitung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien unterstützt wird und zwar über die öffentlichen Fördermaßnahmen hinaus. Hierzu muss der Neubau von Kraftwerken durch den entsprechenden Ökostromanbieter auf der Grundlage

  • erneuerbarer Energien nach quantifizierten Mindestbedingungen oder
  • effizienter gasbetriebener Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) 

gefördert werden. Etwa 15 Anbieter sind derzeit mit dem OK-Power-Label zertifiziert. 

 

Grüner Strom Label (GSL)

Hierdurch werden grüne Energieprodukte zertifiziert. Das Label kennzeichnet Strom aus Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und aus regenerativen Energien (REG). Insbesondere zielt es auf die Förderung solcher REG-Anlagen ab, welche unter den aktuell gegebenen Voraussetzungen nicht rentabel betrieben werden können. Aus dem Preis jeder zertifizierten kWh wird nicht weniger als 1 Cent in den Aufbau neuer Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien investiert. Anbieter mit GSL-Siegel verpflichten sich ab einer jährlich veräußerten Strommenge von über 1.000 MWh dazu, ihren Kunden Strom aus Erzeugungsanlagen auf der Grundlage Erneuerbarer Energien zu liefern. Nicht zugelassen sind im Rahmen dieser Verpflichtung weitere Zertifikate, allen voran RECS-Zertifikate. Das GSL-Siegel wird in Silber und Gold vergeben. Gold erhalten solche Anbieter, die gänzlich auf fossile Brennstoffe verzichten. Anbieter, welche dagegen überwiegend (>50%) regenerative Energiequellen-Anlagen fördern und deren Stromlieferung zu nicht mehr als 50% aus fossilen Energieträgern stammt, erhalten das Label Silber. Derzeit bieten bundesweit etwa 120 Energieversorger ihren Ökostrom nach den Kriterien dieses Zertifikates an. 

 

TÜV

Die Zertifizierung von Ökostrom wird auch vom TÜV Süd, TÜV Rheinland sowie vom TÜV Nord vorgenommen. Einheitliche Anforderungen gibt es hierbei nicht. Auch die verschiedenen Gesellschaften vergeben Siegel, bei denen Kriterien unterschiedlich streng angelegt sind. Die Qualitäts-Definitionen der TÜV-Zertifikate sind im Vergleich zu anderen Labels deutlich weiter gefasst. Der TÜV Süd bietet für Stromerzeuger und Stromanbieter eine breite Palette an Energie-Zertifizierungen an. Hierzu zählen:

  • EE01: Der Strom stammt hierbei zu 100% aus Erneuerbaren Energien, wobei mindestens 25% der Liefermenge in neuen Kraftwerken erzeugt wurde. Preisaufschläge werden hierbei zum Aufbau regenerativer Energien eingesetzt.
  • EE02: Der Strom stammt hierbei zu 100% aus Wasserkraft. Ferner wird eine Zeitgleichheit zwischen Erzeugung und Verbrauch im Viertelstunden-Raster verlangt. Preisaufschläge werden hierbei zum Aufbau regenerativer Energien eingesetzt.
  • UE01: Der Strom stammt hierbei zu mindestens 50% aus erneuerbaren Energien (EE), der Rest hingegen aus Kraft-Wärme-Kopplung. Von der EE-Liefermenge stammt mindestens 25% aus neuen Kraftwerken. Ferner wird eine Zeitgleichheit zwischen Erzeugung und Verbrauch im Viertelstunden-Raster verlangt. Preisaufschläge werden hierbei zum Aufbau regenerativer Energien eingesetzt.
  • UE02: Der Strom stammt hierbei zu mindestens 50% aus erneuerbaren Energien (EE), der Rest hingegen aus Kraft-Wärme-Kopplung. Preisaufschläge werden hierbei zum Aufbau regenerativer Energien eingesetzt. 

Der TÜV Nord vergibt sein Zertifikat hingegen bei Vorliegen folgender Kriterien:

  • Nicht weniger als 25% des Stroms muss aus Anlagen stammen, welche den Regelungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes unterliegen und/oder extra für das Ökostrom-Angebot geschaffen wurden.
  • Höchstens 75% des Stroms dürfen aus anderen regenerativen Energiequellen stammen (z.B. aus älteren Wasserkraftwerken).

 

Landesgewerbeanstalt Bayern

LGA Bayern-Zertifikate sind in zwei Ausführungen erhältlich:

  • Öko-Strom (effektiv): Nicht weniger als 25% der Strommenge muss aus regenerativen Energiequellen stammen. Umweltfreundliche Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung steuern die restliche Energie bei.
  • Öko-Strom (regenerativ): Hierzu muss der Strom nachweislich zu 100% aus erneuerbaren Energiequellen stammen.
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