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Höherer Verbrauch - warum Babys die am meist unterschätzten Stromfresser sind

Zugegeben, die Überschrift wird Ihrem Nachwuchs nicht ganz gerecht, doch indirekt kann man es wirklich so sehen, dass ein Baby nicht nur das große Glück der frischgebackenen Eltern, sondern eben auch ein großer Kostenfaktor im Bereich Strom ist. Ist schwer vorzustellen, aber wenn man schon alleine betrachtet was es im Haushalt für alltägliche stromfressende Geräte gibt, warum sollte das bei Geräten für ein Baby anders sein. Und das Schlimme hierbei ist, dass man natürlich nur das beste für sein Kind möchte und auf nichts daher verzichten will.

Was da alles mit dem neuen Familienmitglied ins Haus kommt. Ein Nachtlicht hier, dann noch ein Milchwärmegerät, das elektrische Mobilee, eine Wärmelampe für den Wickeltisch, usw... hat und braucht nicht unbedingt jede Familie, aber es gibt schon viele Geräte die Strom fressen können.

Als Elternteil werden Sie sich sicherlich in der einen oder anderen Szene wieder erkennen - oder sich zumindest vorstellen können, wie Sie sich mit Ihrem Neugeborenem in einer solche Situation wiederfinden können. Glauben Sie nicht? Dann schauen Sie sich die nachfolgenden Punkte einmal genauer an. 



  1. Früher gab es sie nicht, heute gelten sie beinahe schon als unverzichtbar, wenn man einen Säugling zu Hause hat. Die Rede ist von Kleinigkeiten wie einem Babyphon, einem Spülgerät und Aufwärmer für das berühmte Gläschen, einem Nachtlicht und wahlweise sogar von einem Heizstrahler über dem Wickeltisch. Klar, einzeln ziehen diese Gerätschaften wenig Strom, doch addiert man die benötigte Energie zusammen, kommt man auf einen nicht unerheblichen Verbrauch

  2. Dazu gesellen sich die viel größeren und offensichtlichen Geräte. Ihre Waschmaschine, sowie ein optionaler Trockner, gelten sowieso als Stromfresser. Mit einem Kind, das sowohl sich selber, als ab und an auch Ihre Klamotten dreckig macht, wird der Gebrauch dieser Geräte aber sprunghaft steigen. Egal ob die Windel undicht war oder das Baby nach der Mahlzeit die Milch oder den Säuglingsbrei auf Ihrem Shirt verteilt.

  3. Ebenfalls nicht unterschätzen sollten Sie Ihre dauerhafte Präsenz. Vor dem ersten Kind waren sicher sowohl Sie, als auch Ihr Partner als Vollzeitkraft angestellt. Mit dem Nachwuchs jedoch ist immer mindestens einer von Ihnen zu Hause und benutzt dementsprechend exzessiver die heimischen Geräte. Fernseher, Notebooks, Tablets und andere technische Geräte. Aber auch die Kaffeemaschine, den Toaster und den Staubsauger. Insbesondere bei den Babies, die nur bei Lärm einschlafen können. Auch hier summiert sich der Gebrauch vieler kleiner Geräte und schlägt sich in deutlich höherem Verbrauch nieder.

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Das große Problem ist nun, wie man den inflationären Anstieg der Kosten im Rahmen hält, ohne dass Sie die Wäsche von nun an am Bach waschen müssen. Schauen Sie zuerst auf die Dinge, auf die Sie verzichten können. Benötigen Sie tatsächlich einen Heizstrahler oder ein extra Spülgerät für Gläschen? Viel wichtiger: Brauchen Sie einen Trockner? Es ist natürlich bequem, seine Sachen in einem Wäschetrockner bearbeiten zu lassen, auf der anderen Seite ist dieser aber der Stromfresser Nummer eins in jedem Haushalt. Eine Wäscheleine im Garten oder ein Trockenkeller tun es meist auch und sind deutlich energiesparender. Zumal der Faktor Zeit keine Rolle spielt, da einer von Ihnen sowieso stets zu Hause ist. Sollte Ihr Kind darüber hinaus nur bei Lärm, zum Beispiel dem Staubsauger, einschlafen, schaffen Sie sich einen Handsauger an. Dieser ist auch laut, verbraucht aber nur einen Bruchteil des Stroms vom „großen Bruder“. 

Entscheiden Sie am besten für sich selber, was Sie benötigen. Einige Dinge sind Pflicht und heutzutage in jedem Haushalt mit Kleinkind ganz normal, andere Geräte sind Luxus und machen das Leben deutlich angenehmer. Wenn Sie die monetären Mittel haben, nutzen Sie den Luxus gern weiter. Doch das Sie eine Menge Geld sparen können, wenn Sie innovativ denken und sich von Geräten wie einem Trockner lossagen, liegt auf der Hand.

Da Ihr Stromverbrauch aber in jedem Fall ansteigen wird, wenn Sie Nachwuchs bekommen, raten wir Ihnen, sich bei Ihrem Stromanbieter zu melden. Setzen Sie Ihren monatlichen Abschlag, je nachdem wie viele technische Geräte bei Ihnen hinzukommen, pauschal nach oben und sicher sich so gegen böse Überraschungen ab. Zahlen Sie lieber einen kleinen Betrag monatlich mehr, anstatt mit der Jahresabrechnung eine deftige Nachzahlungsaufforderung zu bekommen.

So entgehen Sie dem bösen Erwachen am besten und können sich viel mehr über das freuen, was den erhöhten Stromverbrauch auslöst – Ihren Nachwuchs.

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