Umweltschutz im Büro - Stromspartipps für die Arbeit

Billigstrom.net - Umweltschutz im Büro

Es wird viel erzählt über die Möglichkeiten, die ein jeder besitzt, um zu Hause Strom zu sparen. Da geht es um automatische Regler, Besiegen des inneren Schweinehundes und Achtsamkeit. Doch viele Verbraucher, die sich die Stromspartipps für zu Hause zu Herzen genommen haben, schalten diese ab, sobald sie das Haus verlassen. Und das obwohl man, zumindest von der wachen Zeit am Tag, mehr Stunden auf der Arbeit verbringt, als im Eigenheim. Um diesem Umstand gerecht zu werden bekommen Sie hier nun die Energietipps für Ihren Arbeitsplatz – da es die häufigste Umgebung auf der Arbeit ist, gelten diese Tipps vor allem fürs Büro.



  1. „Ich muss nochmal kurz an den Drucker.“ Nein, müssen Sie nicht. In vielen Büros wird auch heute noch in Unmengen Druckerpapier und Strom verschwendet. Meistens völlig unnötig. Insbesondere die Digitalisierung hat dafür gesorgt, dass man heute fast alles auch ohne Druck lösen kann. Sicherlich müssen einige Dinge auch heute noch postalisch versandt und deshalb gedruckt werden. Doch tun Sie der Umwelt einen Gefallen und überlegen eine Sekunde, bevor Sie etwas überhaupt oder viel zu oft ausdrucken lassen.

  2. „Ich mach den nicht aus, brauch ich ja morgen wieder.“ Gern gesehenes Argument der Menschen, die zu faul sind, abends Ihren Computer auszuschalten. Abgesehen davon, dass der Dauerbetrieb für einen herkömmlichen PC nicht geeignet ist, schaden Sie mit diesem dauerhaften Stromverbrauch auch Ihrem Arbeitgeber. Das gilt übrigens auch für Bildschirme. Diese können, wenn Sie auf dem Weg zu einem Meeting sind, lieber ausgeschaltet werden. Niemand schaut sich heute noch einen Bildschirmschoner an.

  3. „Mir ist das zu dunkel, mach mal Licht an.“ Nächstes Phänomen, welches man in jedem Büro beobachten kann. Obwohl draußen die Sonne scheint und Tageslicht erwiesenermaßen gesund ist, ziehen viele Arbeiter die Vorhänge zu und machen die Lampen an. Warum? Klar, es ist nicht schön, wenn einem die Sonne direkt ins Gesicht scheint, aber man braucht die Vorhänge nur dort zu schließen, wo die Sonne auch direkt jemanden trifft. Der Rest ist Verschwendung, kostet Strom und damit Geld. Und der Umwelt wird auch nicht geholfen, obwohl sie in Form der Sonne warm durch Ihr Fenster lächelt.

  4. „Mir ist das zu kalt, ich dreh jetzt die Heizung auf.“ Niemandem ist ein Vorwurf zu machen, wenn ihm zu warm oder zu kalt ist, das Empfinden variiert dahingehend schließlich von Mensch zu Mensch. Doch anstatt ständig an der Heizung zu drehen, wie ein DJ an seinem Pult, sprechen Sie sich doch einfach mit Ihren Kollegen ab. Ein gesunder Mittelweg (die optimale Raumtemperatur beträgt in einem Büro rund 20 Grad) ist meist besser, als hinterlistiges Verändern der Heizungseinstellung, wenn der Kollege gerade einen Kaffee holt. Außerdem umgehen Sie so ein mögliches Konfliktthema. Kommunikation ist eben alles.

  5. „Der Letzte macht das Licht aus!“ So einfach, scheinbar aber teilweise auch verdammt schwierig. Wer auch immer bei Ihnen im Büro abends als Letzter den Raum verlässt, hat nicht nur die Aufgabe seine Gerätschaften am Schreibtisch auszumachen, sondern sollte darüber hinaus auch mit dem Ausschalten von Küchen- und großen Bürogeräten betraut werden. Als Teilzeitkraft macht es wenig Sinn, mittags um zwei den Drucker auszuknipsen, als Letzter am Ende eines Arbeitstages, besonders am Freitag, kann man damit aber eine Menge Strom sparen und so die Umwelt schützen.


Wenn Sie nun zu Hause sitzen und entweder sich oder einen Ihrer Kollegen in all den Vergehen wiederfinden, zögern Sie nicht, morgen auf der Arbeit das Thema anzuschneiden. Schließlich geht die Umwelt jeden etwas an. Und auch wenn ein Einzelner nicht viel bewirken kann, so könnte ein gesteigertes Bewusstsein bei jedem Verbraucher dafür sorgen, dass wir alle gemeinsam etwas verändern können. Hin zu mehr Nachhaltigkeit, mehr Vernunft und einem gewissenhaften Umgang mit unserem Planeten sowie unserer direkten Umgebung. Es gibt sicherlich noch etliche weitere Hinweise, wie man im Büro energieeffizient handeln kann, doch für den Anfang sollten die oben genannten Punkte reichen. Sie werden schnell merken, dass es sich gut anfühlt, Kleinigkeiten zu tun, die vielleicht zwei Sekunden in Anspruch nehmen und damit einen Beitrag leisten für den Erhalt der Umwelt. 

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