Stromspartipps - Geld sparen und die Umwelt schonen!

Stromspartipps

Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, wie viel Strom sie eigentlich verbrauchen. Dabei gibt es schon alleine in einem durchschnittlichem Haushalt unzählige Beispiele für den täglichen Stromverbrauch. Zum Teil sind auch viele Stromfresser dabei, die uns gar nicht auf Anhieb in den Sinn kommen und fast selbstverständlich erscheinen. Denkt man dabei einfach nur an die Beleuchtung in einem Zimmer oder die Spülmaschine. Solche Sachen erscheinen uns gar gegeben und man kommt nicht auf die Idee, dass man unter Umständen hier viel Geld verschenken kann. Dieses Geld kann man wiederum aber mit kleinsten und einfachsten Mittlen sparen. Der Geldbeutel ist aber nicht das einzige, was man schonen kann, sondern natürlich auch die Umwelt: Denn der umweltschonendste Strom ist derjenige, den man gar nicht erst verbraucht!

Stromtipps gibt es natürlich wie Sand am Meer und man kann hier nur schwer das Rad neu erfinden, doch wir haben hier für Sie die für uns wichtigsten Stromtipps aufgelistet und noch dazu kategorisiert. Wie wollen Sie Strom sparen? Wollen Sie was zum Stromsparen investieren? Wie viel Zeit haben Sie zur Verfügung? Wollen Sie nach Möglichkeit nur ein Mal die Sache in die Hand nehmen und das war’s?

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Sie sehen, es gibt schon im Vorhinein so einige mögliche Ansätze. Unser persönlicher Tipp lautet aber “Die gute Mischung macht es”. Und vor allem soll es nicht zu viel Aufwand sein, denn sonst lohnt sich das monetäre Ersparnis ja wiederum nicht.

Los geht’s!

 

Die kostengünstigsten Tipps

  • Standby-Modus: Der Teufel steckt im Detail und man denkt bei diesem Bereitschaftsmodus an einen guten Samariter, der kein Strom verbraucht, da das Gerät ja dann schläft. Weit gefehlt - hier wird immernoch munter Energie gezogen!
    Lösung: Gerät vom Stromnetz trennen oder Steckdosenleisten mit einem Hauptschalter verwenden.
  • Wasser zum Kochen bringen: Standard-Prozedere um sich seine geliebte Pasta zu machen oder Eier für das Familienfrühstück zukochen ist einfach den Topf mit Wasser zu füllen und auf die Herdplatte zu stellen – fertig.  Doch man kann sich grob vorstellen, dass ein Gerät wie ein Herd natürlich einiges an Energie benötigt, um in Fahrt zu kommen.
    Lösung: Wasser mit dem küchenüblichen Wasserkocher vorkochen und umkippen.  Ein Wasserkocher benötigt nur einen Bruchteil der Energie, um zum gleichen Ergebnis zu gelangen.
  • Energieeinstellungen von elektronischen Geräten: Jedes Gerät besitzt natürlich bei seinem Kauf bereits voreingestellte Einstellungen, wie die Energie verwaltet oder benutzt werden soll. Das muss nicht immer mit dem übereinstimmen was man selber benötigt.
    Lösung: Überprüfen Sie die Systemsteuerungen diverser Geräte und passen Sie sie so an, dass sie optimal zu Ihren Bedürfnissen passen. Und nur Mut, das kann auch ein Laie locker hinkriegen.
  • Hohe Stromrechnung: Bevor man sich überhaupt an die kleinen aber feinen Tricks versucht, Strom zu sparen, sollte man erstmal das große Ganze ins Reine bringen.
    Lösung: Ist die Stromrechnung einfach zu hoch, dann hilft als erstes mal einen Stromanbieterwechsel in Betracht zu ziehen. Dabei können Sie schon einige hundert Euro im Jahr sparen. Solch ein Vergleich und der darauffolgende Wechsel ist dazu in wenigen Mintuen gemacht.

 

Die schnellsten Tipps

  • Kochen: “Jeder Topf findet auch einen Deckel” und diesen sollte man auch nutzen. Auch wenn es etwas “mühselig” sein kann, den Deckel anzuheben um die Soße umzurühren, mit Deckel kann man beim Kochen bis zu 30% an Energie sparen. Also Deckel auf die Töpfe und Pfannen!
  • Ofen: Dieser muss nicht immer vorgeheizt sein, wie es bei einigen Fertigrezepten vielleicht vorgegeben sein mag. Es reicht völlig aus, diesen einzuschalten, sobald das entsprechende Essen reingelegt wird. Zudem kann der Ofen vorzeitig ausgestellt werden und man nutzt noch die Restwärme für die letzten Meter.
  • Waschmaschine: Immer die volle Kapazität ausnutzen und die Maschine voll beladen. Zudem sollte man versuchen niedrige Waschtemperaturen auszuwählen und falls vorhanden, die ECO-Programme nutzen.
  • Geräte mit Bildschirm: Egal ob Handy, Tablet oder Fernseher – verringert man die Helligkeit des Bildschirms, spart man Unmengen an Strom. Die ganzen neuen Geräten von heute haben so eine hohe Auflösung und diese benötigt wiederum natürlich mehr Strom. Also nicht immer die Helligkeit auf 100% haben, sondern auch mal ein bißchen dunkler stellen.

 

Die wirksamsten Tipps

  • Leuchtmittel: Wenn es dunkel wird, dann wird uns erst bewusst wie viele Lampen und Deckenfluter wir eigentlich im Haus haben. Und all diese Glüh- und Halogenlampen sollte man schleunigst gegen Energiespar- oder LED-Lampen austauschen. Mag zwar am Anfang ein bißchen was kosten, aber schlußendlich spart man auf lange Sicht.
  • Haushaltsgeräte: Mittlerweile werden alle produzierten Geräte in Energieeffizienzklassen eingeteilt, die von G bis A+++ reichen und dazu noch einmal farblich untermalt sind, damit sich da auch bloß nicht vertut. Sollten also die vorhandenen Kühl- und Gefriergeräte, Waschmaschinen, Trockner, Fernseher oder Gechirrspüler schon einige Jahre auf dem Buckel haben, austauschen und auf eine gute Energieffizienzklasse achten.
  • Heizungspumpe: Diese transportiert das heiße Wasser vom Heizkessel zu den entsprechenden Heizkörpern. Sie ist in mehr als 75% der Fälle veraltet und verbraucht daher unnötig viel Strom. Daher also die Pumpe sobald wie möglich austauschen.

Falls Ihnen diese wichtigen Stromspartipps immernoch nicht reichen oder Sie vielleicht einfach auch Lust auf etwas ausgefallenere Tricks haben, dann schauen Sie sich das folgende Video an. Von einer Duschampel bis hin zu einem Wärmebooster - hier werden Ihnen einige kleine Helfer für den Haushalt vorgestellt und getestet, die Ihnen den einen oder anderen Euro sparen können.

 

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